Ein Museum für Archäologie in Traunkirchen

 

"Das ehemalige Kloster Traunkirchen ist ein idealer Platz, die Archäologie des Salzkammerguts darzustellen"

 

 

Mit diesem Satz wurde der Artikel über die Ausstellung "Schätze - Gräber - Opferplätze" im Katalog der Landesausstellung 2008 eröffnet. Die Präsentation spektakulärer Funde aus dem Salzkammergut erwies sich damals als Besuchermagnet und ist allen, die sie erleben durften, noch in guter Erinnerung. "Könnten wir doch aus dieser Ausstellung eine Dauereinrichtung machen!" war damals ein oft gehörter Satz. 

Die Errichtung eines Museums in Traunkirchen war von Beginn an ein Ziel von Archekult. Im Lauf der Jahre wurde in dieses Ziel viel Arbeit investiert. 

In einer eigenen Arbeitsgruppe wurde ein wissenschaftliches Konzept erarbeitet, das unter dem Motto „Salzstraße“ die hallstattzeitliche Siedlung in einen größeren geographischen und wirtschaftlichen Zusammenhang stellt. Diese Konzeption spiegelt die Methodik der aktuellen Forschung, aber auch die moderne Didaktik in der Wissensvermittlung wieder.